Erläuterung "Mezzanine-Kapital"

Mezzanine-Kapital ist rechtlich und betriebswirtschaftlich eine Zwischenform zwischen Eigen- und Fremdkapital. In der Haftung steht es üblicherweise nach dem klassischen Fremdkapital an zweiter Rangfolge, jedoch vor dem Eigenkapital des Bauträgers.

Betrachtet man die erzielbaren Renditen, so fällt auf, dass es hier entlang der Wertschöpfungskette auf dem Immobiliensektor erhebliche Unterschiede gibt. Während sich mit fertig gestellten Immobilien in der Regel nur einstellige Renditen erzielen lassen, sind mit der Herstellung von Immobilien ("Development") nach wie vor weit überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen zu erzielen.

Rendite von Direktanlagen in Immobilien

Die erzielbare EK-Rendite mit Immobilien-Direktanlagen beläuft sich in Deutschland bei wohnwirtschaftlichen Objekten auf 3 – 5 % p.a., während mit gewerblichen Objekten Renditen zwischen 4 und 7 % zu erwirtschaften sind.

Rendite von Immobilienentwicklern

Im Vergleich hierzu sind mit der Herstellung von Immobilien erstaunlich hohe EK-Renditen von 100 % und mehr zu erzielen je nach Eigenkapitaleinsatz eines Immobilienentwicklers und Gestehungskosten eines Grundstücks. Naturgemäß sind mit diesen hohen Renditechancen im Regelfalle auch signifikant höhere Risiken verbunden.

Interessante Zwischenform: Immobilien-Mezzanine

Bei Immobilienprojekten setzen Entwickler Mezzanine-Kapital in aller Regel ein, um das in einem Immobilienprojekt während der Herstellungsphase gebundene Eigenkapital signifikant zu reduzieren, um mit dem dadurch frei werdenden Eigenkapital bereits wieder das nächste Projekt beginnen zu können.
 Die Bereitstellung von Mezzanin-Kapital bietet ein attraktives Chancen-/ Risikoverhältnis. Denn sowohl die erzielbaren Renditen als auch der inhärenten Risiken liegen zwischen der Direktanlage in Immobilien und dem unternehmerischen Risiko einer Immobilienentwicklung.

Im Rahmen einer sogenannten "Equity-Partnerschaft" stellen Anleger Bauträgern Kapital zur Verfügung und werden im Gegenzug am Unternehmer-Gewinn beteiligt. Hierdurch lassen sich - selbst bei einer Beschränkung auf risikoärmere Bauvorhaben - für Mezzanine-Kapitalgeber EK-Renditen zwischen 10 % – 18 % p.a. erzielen. (je nach Höhe der im Einzelfall vereinbarten Gewinnbeteiligung)

Erläuterung "Mezzanine-Kapital"

Mezzanine-Kapital ist rechtlich und betriebswirtschaftlich eine Zwischenform zwischen Eigen- und Fremdkapital. In der Haftung steht es üblicherweise nach dem klassischen Fremdkapital an zweiter Rangfolge, jedoch vor dem Eigenkapital des Bauträgers.

Betrachtet man die erzielbaren Renditen, so fällt auf, dass es hier entlang der Wertschöpfungskette auf dem Immobiliensektor erhebliche Unterschiede gibt. Während sich mit fertig gestellten Immobilien in der Regel nur einstellige Renditen erzielen lassen, sind mit der Herstellung von Immobilien ("Development") nach wie vor weit überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen zu erzielen.

Rendite von Direktanlagen in Immobilien

Die erzielbare EK-Rendite mit Immobilien-Direktanlagen beläuft sich in Deutschland bei wohnwirtschaftlichen Objekten auf 3 – 5 % p.a., während mit gewerblichen Objekten Renditen zwischen 4 und 7 % zu erwirtschaften sind.

Rendite von Immobilienentwicklern

Im Vergleich hierzu sind mit der Herstellung von Immobilien erstaunlich hohe EK-Renditen von 100 % und mehr zu erzielen je nach Eigenkapitaleinsatz eines Immobilienentwicklers und Gestehungskosten eines Grundstücks. Naturgemäß sind mit diesen hohen Renditechancen im Regelfalle auch signifikant höhere Risiken verbunden.

Interessante Zwischenform: Immobilien-Mezzanine

Bei Immobilienprojekten setzen Entwickler Mezzanine-Kapital in aller Regel ein, um das in einem Immobilienprojekt während der Herstellungsphase gebundene Eigenkapital signifikant zu reduzieren, um mit dem dadurch frei werdenden Eigenkapital bereits wieder das nächste Projekt beginnen zu können.
 Die Bereitstellung von Mezzanin-Kapital bietet ein attraktives Chancen-/ Risikoverhältnis. Denn sowohl die erzielbaren Renditen als auch der inhärenten Risiken liegen zwischen der Direktanlage in Immobilien und dem unternehmerischen Risiko einer Immobilienentwicklung.

Im Rahmen einer sogenannten "Equity-Partnerschaft" stellen Anleger Bauträgern Kapital zur Verfügung und werden im Gegenzug am Unternehmer-Gewinn beteiligt. Hierdurch lassen sich - selbst bei einer Beschränkung auf risikoärmere Bauvorhaben - für Mezzanine-Kapitalgeber EK-Renditen zwischen 10 % – 18 % p.a. erzielen. (je nach Höhe der im Einzelfall vereinbarten Gewinnbeteiligung)